Die Ungarn sind bekannt für Ihr Feuer, können ihre Emotionen schnell zeigen, feiern oft weinend und sagen, erst beim Essen komme der Appetit. Deshalb stammt auch aus Ungarn die Lebensweisheit: „Wer langsam zornig wird, bleibt lange zornig und wer schnell zorning wird, vergisst den Zorn auch schnell wieder.“ Jetzt lädt die Deutsch-Ungarische Gesellschaft in Kooperation mit dem Kulturamt alle Liebhaber der ungarischen Kultur und Küche am Freitag, 6. November 2026 in das Flair Hotel Grüner Baum nach Donaueschingen zum Ungarn-Test ein. Spitzenkoch Michael Preis wird "Ungarisches Feuer" machen und am Küchenherd stehen.
Der Abend beginnt um 18:00 Uhr mit einem erfrischenden Aperitif, gefolgt von einem 4-Gänge-Menü ungarischer Art, gekocht von Spitzenkoch Michael Preis. Für die richtige Atmosphäre sorgt während des Abends traditionelle ungarische Musik.
Tickets für diesen ungarischen Abend gibt es ausschließlich im Vorverkauf in der Tourist-Information Donaueschingen, Karlstraße 58.
6. November 2026, Flair Hotel Grüner Baum, 18:00 Uhr
Ticket: 4-Gänge-Menü inkl. Aperitif - 55€
Ticket: 4-Gänge-Menü mit Weinreise inkl. Aperitif – 75€
Stadtverwaltung Donaueschingen
Amt Kultur
Pressemitteilung, 20.04.2026
Anime Songs, Bossa Nova & City Pop mit NILO
Japan Vibes live in Donaueschingen
Am Freitag, 24. April 2026, ab 19 Uhr entführt NILO den Spiegelsaal des Schützen in Donaueschingen auf eine musikalische Reise nach Japan. Mit Anime-Soundtracks, City Pop und Bossa Nova sorgt die japanische Künstlerin gemeinsam mit Trompete und E-Piano für chillige Night-Vibes und Gänsehaut-Momente.
Ein Abend für Anime-Fans, Japan-Liebhaber und alle, die neue Sounds und coole Vibes erleben wollen.
Ticket inklusive japanisches Fingerfood | 25 €
Tickets erhältlich in der Tourist-Info Donaueschingen und an der Abendkasse
Eingestellt durch: Heike Föhrenbach, Kulturamt der Stadt Donaueschingen
Stadtverwaltung Donaueschingen
Amt Kultur
Pressemitteilung
„Französischer Markt“
Samstag, 09. Mai, 10:00 – 17:00 Uhr
Alter Festhallenplatz Donaueschingen
Am Samstag, 09. Mai lädt das Kulturamt in Kooperation mit der Deutsch-Französische Gesellschaft alle kulinarischen Liebhaber zum „Petit marché français“ auf den Alten Festhallenplatz in Donaueschingen ein.
Die Markthändler aus dem Elsass freuen sich Ihnen französische Spezialitäten anzubieten wie Baguette, Pain au chocolat, Croissant, Tartellete, Macaron, Gugelhupf und vieles mehr, verschiedene Wurst- und Käsespezialitäten, Münsterkäse, Honig, Marmelade, Crêpes, gegrillte Merguez, Zwiebelkuchen, Bonbons & Erdnüsse, Dekoartikel, Wein, Crémant und Saverner Bier.
Genießen Sie bei einem Plausch mit Freunden und Bekannten ein Glas Crémant oder Saverner Bier, Crêpes, Zwiebelkuchen oder gegrillte Merguez und verweilen Sie in gemütlicher Atmosphäre auf dem Alten Festhallenplatz.
Der Mundartdichter, Musiker und Sänger Walter Scheuble, bekannt als der "Barde vu de Baar", der immer wieder in allemanischer Mundart seine "Liedli zum Zuelose und zum Schmunzle" singt, tritt am 17. Mai 2026 um 14:30 Uhr am internationalen Museumstag im Kelnhofmuseum in Bräunlingen auf. Diesmal mit „Liederliche Musig".
Surreal und bizarr ist manchmal der Ausdruck von Kunst und gelegentlich erscheint sie „sur-réalité“, nämlich über der Wirklichkeit.
Der ungarische Künstler Mihály Kolodko hat aus Donau-Müll Kunstwerke geformt und zeigt seine außergewöhnlichen „Donauhaie“ erstmals auch in Donaueschingen, am Ursprung der Donau, vom 21. Mai bis zum 13. September 2026. Es ist surreal, dass es in der Donau „Haifische“ gibt, doch es ist real, dass man mit dem Müll, den Umweltsünder in die schöne blaue Donau werfen, Skulpturen formen kann, die an Haifische erinnern. Mihály Kolodkow will mit seiner Haifisch-Metapher wohl auch sagen, dass Umweltsünder in ihrer Rücksichtslosigkeit wie Haifische sind.
Zum zweiten Mal findet vom 13. Juni bis zum 20. September 2026 eine Ausstellung mit Bildern von Emil Kiess in der Fürstlichen Orangerie in Donaueschingen statt. Die erste Ausstellung im Jahr 2025 war mit insgesamt 2800 Besuchern sehr erfolgreich. Daher hat sich die Kunststiftung Emil Kiess Donaueschingen entschieden 2026 eine zweite Ausstellung mit einem neuen Schwerpunkt anzubieten:
Gezeigt werden u.a. 22 Bilder zum Naturraum Baar. Die Landschaft, die Wolken, die typischen landwirtschaftlichen Gebäude, die Gewässer aber auch die Menschen, die auf der Baar leben sind wiederkehrende Motive in den Bildern des bekannten Malers. In einer Bilderschau werden auch Skizzen, die die Grundlage für die Ölbilder bilden, Farbzeichnungen und Druckgrafiken zum Thema Baar gezeigt.
Führungen bietet die Kunststiftung am 21. Juni, am 19. Juli und am 16. August 2026, jeweils sonntags um 11 Uhr an. Der Eintritt zu der Ausstellung und die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos. Auch zu der Vernissage am Freitag, 12. Juni 2026 um 19.00 Uhr sind alle Kunstinteressierten herzlich eingeladen.
Ungarisches Sommerfest am Lammplatz – Kulinarik, Musik und Städtepartnerschaft erleben
Am Sonntag, 28. Juni 2026, laden das Kulturamt Donaueschingen und die Deutsch-Ungarische Gesellschaft zum „Ungarischen Sommerfest“ auf den Lammplatz ein. Von 11 bis 21 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Live-Musik, Ausstellungen, Marktständen, Kinderprogramm und kulinarischen Spezialitäten aus Ungarn.
„Dîner en blanc im Schlosspark“
Freitag, 10. Juli, 18:00 – 23:00 Uhr
Poloplatz, Donaueschingen – Sitzplatztickets ab sofort im Vorverkauf erhältlich
Am Freitag, 10. Juli 2026 findet zum dritten Mal ein „Dîner en blanc", ein stimmungsvolles Picknick in Weiß, im Donaueschinger Schlosspark statt. Das Kulturamt und die Deutsch-Französische Gesellschaft stellen dafür eine gut 70 Meter lange Tafel beim Poloplatz im Schlosspark bereit, Essen und Getränke bringt jeder selbst mit. Geschirr und Besteck wird ebenfalls selbst mitgebracht und soll weiß und wiederverwertbar sein. Auch bei der Kleidung der Besucher gilt: Elegant oder leger – Hauptsache weiß!
Donaueschingen ist eine fürstliche Weltstadt für Musik, nicht erst seit Paul Hindemith, Alban Berg, Anton Webern, Arnold Schönberg und andere als „Musik-Pioniere der Moderne“ ab 1921 bei den Donaueschinger Musiktagen auftraten und nach 1945 die Avantgarde mit den Musik-Ikonen Pierre Boulez, Karlheinz Stockhausen, Luigi Nono und John Cage ihre „Klangkörper“ abfeuerte. Denn das Weltgenie und Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart kam bereits 1766 mit seinem Vater Leopold an den Hof des Fürsten zu Fürstenberg, und nicht nur er, sondern auch Joseph Haydn und Luigi Cherubini musizierten in Donaueschingen. Und weil man so erntet, wie damals der Fürst von Fürstenberg gesät hat, wurde die Musik in die Seelen und in die Herzen vieler Donaueschinger gepflanzt. Die Ernte ist ein reiches Musikleben in Donaueschingen. Es gibt viele ausgezeichnete Musikvereine und Musikgruppen. Ein Highlight ist jetzt das „Bezirksmusiksfest“, das in diesem Jahr vom Musikverein Grüningen in dem wunderschönen Stadtteil von Donaueschingen durchgeführt wird. Auf zur Musik nach Schön-Grüningen!